Klassizismus

Der Klassizismus entsteht Mitte des 18. Jahrhunderts mit dem Blick auf die griechische und römische Antike: gerade Linien, Symmetrie, sich verjüngende, kannelierte Beine und zurückhaltender Schmuck wie Palmetten, Girlanden und Mäanderfriese. In Italien prägt er das Mobiliar das ganze 19. Jahrhundert hindurch, oft in Nussbaum, Mahagoni oder vergoldetem Holz.

Bei einem gebrauchten Stück prüfen wir zuerst die Konstruktion: feste Verbindungen, ebene Platten, Schnitzereien und Vergoldungen ohne grobe Ergänzungen. Kleine Fehlstellen und die Patina der Zeit beschreiben wir auf der Seite jedes Objekts, zusammen mit den ausgeführten Restaurierungen.

4 Stücke